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Japanische vs. englische Pokémon-Karten

In unserem Lager sind fast nur japanische Karten. Viele fragen, was eigentlich der Unterschied zu den englischen ist und ob sich japanische Karten lohnen. Hier das Wichtigste auf einen Blick.

Veröffentlichung: Japan ist zuerst dran

Neue Sets erscheinen meist zuerst in Japan, die englische Fassung folgt oft Monate später. Dabei werden häufig mehrere kleinere japanische Sets zu einem größeren englischen zusammengelegt. Wer neue Karten früh haben will, landet deshalb oft bei den japanischen.

Druck und Qualität

Japanische Karten gelten bei vielen Sammlern als sauber gedruckt und gut zentriert. Garantiert ist das aber nicht, auch japanische Karten haben mal einen versetzten Rand oder eine Druckspur. Wie jede einzelne Karte bei uns aussieht, zeigen die Scans bei Cardmarket; was die Zustände bedeuten, steht auf der Seite Kartenzustände erklärt.

Preis

Viele japanische Einzelkarten sind günstiger als dieselbe Karte auf Englisch, gerade bei Illustrationen, die es in beiden Sprachen gibt. Bei sehr gefragten Karten und älteren Vintage-Karten kann es aber genau umgekehrt sein. Es lohnt sich also, beide Preise zu vergleichen.

Spielen oder sammeln?

Japanische Karten sind vor allem zum Sammeln da. Bei offiziellen Play!-Pokémon-Turnieren in Europa sind sie in der Regel nicht zugelassen. Für Spielrunden mit Freunden ist das natürlich egal, solange alle wissen, was auf der Karte steht.

Japanische Karten lesen

Den Text muss man nicht verstehen, um eine Karte zu erkennen. Unten auf der Karte stehen das Set-Kürzel und die Kartennummer, zum Beispiel SV2a 151/165. Damit findest du jede Karte schnell wieder. Im Shop stehen zu jeder Karte der deutsche und englische Name, das Set und die Nummer.